„Letter“ – Theta-Verlag, ca. € 20,00

  • ausgerichtet auf zwei bis sechs Spieler_innen
  • geeignet ab einem Lebensalter von zehn Jahren
  • Spieldauer: ca. 45 Minuten

Dieses Spiel spricht vor allem wortversierte Menschen an,
die gern visuell und konstruktiv denken.

Um im Wortsinn loszulegen zu können, teilen die Spieler_innen zunächst ca. 30 Buchstaben-Plättchen untereinander auf, halten Stift und Papier griffbereit und einigen sich auf eine von drei möglichen Punktwertungen.
Wer am Zug ist, legt jeweils ein Buchstaben-Plättchen auf das Spielfeld. In der „Verortung“ bleibt man dabei nach Belieben frei. Das Ziel von „Letter“ ist jedoch, auf diese Weise möglichst viele Worte zu kreieren. Die Leserichtung ist vollkommen egal. Aufgrund der originellen Machart des Spiels ergeben sich sogar Begriffe in Zickzack- oder in Kreisform.
www.theta.de

 

„Schlag den Raab: Das 2. Spiel“ Ravensburger-Verlag, ab ca. € 24,49

  • ausgerichtet auf zwei bis sechs Spieler_innen ausgerichtet
  • geeignet ab einem Lebensalter von zwölf Jahren
  • Spieldauer: mindestens 70 Minuten

Die rund 40 verschiedenen Spiel-Aufgaben erfordern Geschicklichkeit, Allgemeinwissen und Konzentration – wie in der gleichnamigen TV-Show.
Folglich stimmen auch die mehr als 100 Quiz-Fragen mit den Kategorien aus dem Fernsehformat überein. Mit von der Partie ist zum Beispiel Blamieren oder Kassieren und Stimmt’s? und Wo liegt was? Das umfangreiche Zubehör enthält echte Hingucker, wie etwa eine riesige Weltkarte, ein Kugellabyrinth, Buzzer und Lorbeerkranz.
www.ravensburger.de

 

„Ein bisschen Mord muss sein“ Asmodee-Verlag, ca. € 30,00

  • ausgerichtet für vier bis sieben Spieler_innen
  • geeignet für Spieler_innen ab einem Lebensalter von dreizehn Jahren
  • Spieldauer: ca. 45 Minuten

Eine_r aus der Runde ermittelt den Kriminalfall und weiss vorab lediglich,
dass das Verbrechen auf eine_n Einzelne_n zurückgeht.
Am Spieltisch scheint jede_r höchst verdächtig, sodass alle reihum ins Verhör genommen werden. Allerdings legen sich die Unschuldigen dabei die „Ganoven-Pflicht“ auf, drei solidarisch-kollektiv verabredete Wörter in ihre Alibis einzubauen.
Allein der/die Täterin ahnt nichts davon und nutzt daher abweichende Begriffe. Der/die Inspektor_in sollte also sachakribisch und aktiv zuhören, bevor das Ermittlungsergebnis in den Raum gestellt wird. Bei einer Falschbeschuldigung bekommt nämlich das „Justiz-Opfer“ die Siegpunkte.
http://de.asmodee.com/

Über SATZBAUWERK - Jana V. Chantelau

In Berlin leite ich die Agentur SATZBAUWERK. Meine Schwerpunkte liegen in der Texterstellung, Kampagnen-Planung und Krisenkommunikation.

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