Wissensdurstig, neugierig und streitbar von anderen Menschen zu lernen, hat für mich augenscheinlich von klein auf Bedeutung gehabt. Schon aus meinen Zeugnissen der Grundschule geht hervor, dass ich die Unterrichtsinhalte „gedanklich durchdringen und von daher auch nachvollziehen“ könne.

Als Fazit notierte meine damalige Klassenlehrerin Dörthe Grüttner: „Statt vorschneller Bewertungen liefert sie gründlich durchdachte Stellungnahmen zu den bestehenden Fragen und Problemen.“
Der interdisziplinäre Austausch mit Kolleg_innen ist mir bis dato persönlich wichtig geblieben – zumal von PR-, Marketing- und Kommunikationsprofis selten weniger erwartet wird, als die typischen Charakteristika der eierlegenden Wollmilchsau auf Abruf bereit zu halten.
Dafür ist von Nutzen, breitgefächerte Interessen zu haben und quasi naturgemäß ein Wissen heranzubilden, das weit wie ein Weltmeer ist und tief wie die Ostsee. Zudem bringe ich mich intern wie extern in diverse Formen von kollegialem Coaching ein, etwa mithilfe beruflicher Netzwerke, online und ‚analog‘ direkt vor Ort in Berlin. Aus dieser Wechselwirkung heraus lerne ich selbst quasi täglich neu dazu. Neben der eigenen Innovationsfreude bewahre ich dadurch auch die Neugier und Offenheit für Trends, Themen, Theorien und Techniken.

Eine andere motivationsspezifische Kraftquelle liegt für mich darin, vernetzt und cross-medial zu denken und zu arbeiten.

Immerhin wird dabei ‚etwas‘ geschaffen, das davor schlichtweg nicht ‚da‘ war. Das gilt etwa in Bezug auf den Inhalt von Texten, Referaten oder Workshops und der damit einhergehenden organisatorischen Planung.
Aus kreativen oder strategischen Konzepten real-greifbare Ergebnisse zu formen und selbst daran mitzuwirken, dass die medialen Produkte, öffentlichen Veranstaltungen oder kommunikationsspezifischen Lösungen ihre unverwechselbare Gestalt bekommen, hat für mich quasi alchemistische Faszinationskraft.
Um solche Momente besonders genießen, plane ich Zeit für die Meilenstein-Parties ein – zum Beispiel, wenn dieses Blog im Sommer 2013 das erste Halbjahr nutzen konnte, um eine konstante Leserschaft aufzubauen.

Über SATZBAUWERK - Jana V. Chantelau

In Berlin leite ich die Agentur SATZBAUWERK. Meine Schwerpunkte liegen in der Texterstellung, Kampagnen-Planung und Krisenkommunikation.

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