Sowohl aus organisationstechnischer Erfahrung als auch aus ökologischem Bewußtsein heraus bin ich dazu übergegangen, möglichst ‚papierlos‘ zu arbeiten.

Schließlich bringen digitale Daten den Vorteil, dass sie meistens innerhalb weniger Sekunden versendet werden können, statt tagelang von Ort zu Ort weitertransportiert zu werden. Kurzum: Neben Zeit, Verpackung und Porto spart man sogar daran, die eigene CO2-Bilanz auszugleichen. Trotzdem wird auch bei SATZBAUWERK regelmäßig noch zu Papier und Stiften gegriffen – zum Beispiel…

  • …um Ideen zu entwickeln und unmittelbar zu visualisieren.
    Dafür ist u.a. der Flipchart-Block kaum verzichtbar.

    Nach dem Prinzip ‚Buy best – cry once‘ (zu Deutsch in etwa: ‚Einmal tief in die Tasche zu greifen ist besser als 100 Mal Tränen der Frustration zu vergießen‘) nutzt SATZBAUWERK ein Flipchart aus deutscher Herstellung, das u.a. folgende Qualitätskriterien erfüllt: hohe Standfestigkeit; bequeme Bewegbarkeit durch Rollen, die bei Bedarf blockiert werden können; geringes Gewicht; sehr gute Stabilität, wenn man zum Beispiel auf das Papier schreibt; ausziehbare Seitenleisten, um die Schreibfläche zur linken wie zur rechten Seite mit bereits bearbeiteten Bögen zu ‚flankieren‘ und möglichst sämtliche Ergebnisse auf einen Blick zu erfassen; integrierte robuste Stiftablage; keine scharfen Kanten o.ä., sodass die ‚Verletzungsgefahr‘ relativ gering ist.

  • …um Reden zu halten oder Moderationen zu machen.
    Dafür nutze ich Karteikarten im DINA 1-Format.

    Pro Karte notiere ich allerdings maximal drei Informationen, weil ich in großer Schrift schreibe, um optimale Lesbarkeit zu schaffen.

Weil die Laptops das zentrale Arbeitsmittel bleiben und beispielsweise für Präsentationen oder Besprechungen u.a. in die Geschäftsräume von Auftrager_innen mitgenommen werden, lege ich Wert darauf, diese hochwertige Hardware gegen materialverschleißende Stöße und Temperaturschwankungen zu schützen. Deshalb verschwindet das Markenzeichen der Herstellerfirma hinter Hartschalen und ausgefütterten Tragetaschen bzw. -koffern.

Um die eigenen Arbeitsergebnisse mithilfe von Back-ups quasi doppelt zu sichern, nutzt SATZBAUWERK externe Festplatten mit Metallgehäuse.

Über SATZBAUWERK - Jana V. Chantelau

In Berlin leite ich die Agentur SATZBAUWERK. Meine Schwerpunkte liegen in der Texterstellung, Kampagnen-Planung und Krisenkommunikation.

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